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Value-Tec an der "Route der Industriekultur"

08.07.2010

Im Jahr 1858 konsolidierte der aus Irland stammende Bergbauunternehmer William Thomas Mulvany mehrere Grubenfeldbesitztümer im Gebiet der Stadt Castrop. Mit der Zechenstilllegung von 1983 entstand in direkter Nachbarschaft zur Castroper Innenstadt eine 42 Hektar große Industriebrache. Basierend auf einem städtebaulichen Entwurf der Landesentwicklungsgesellschaft (LEG) und ergänzenden Entwürfen des Büros um Prof. Pridik und des Büros Schlegel und Spiekermann entstand ein Landschafts- und Gewerbepark, dessen Gestaltung sich an irische Landschaften anlehnte. Kontaminationslasten wurden in Landschaftsbauwerken eingekapselt, die heute künstlichen Hügelketten gliedern die Gesamtfläche in gewerbliche Bereiche. Über 50 Prozent der heutigen Gesamtfläche beansprucht ein Parkbereich. Ausgehend von der Castroper City prägt ein Achsenkreuz das gesamte Areal. Ein als Industriedenkmal erhaltenes Fördergerüst erinnert an die bergbauliche Vergangenheit der Stadt. Die ehemaligen, 1990 restaurierten Industriegebäude wurden einer neuen Nutzung zugeführt.

 

Ausführliche Informationen zur Historie unseres neuen Standortes erhalten Sie auf der Website von baukunst-nrw und Wikipedia.

 

Baukunst-nrw.

Wikipedia.

Route der Industriekultur.


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